Einige Lieferanten verlangen von den Geschäften eine manuelle Freigabe, bevor sie ihre Produkte importieren und verkaufen dürfen. Sie haben viel Zeit und Geld in den Aufbau ihrer Marken investiert, und viele sind nicht bereit, über Geschäfte zu verkaufen, die nicht ihren Markenkriterien entsprechen.

Zum Glück haben wir ein paar einfache Tipps, um von den Lieferanten akzeptiert zu werden. Im Folgenden finden Sie eine kurze Liste von Dingen, die Sie in Ihrem Geschäft vermeiden sollten:

- Zu viele verschiedene Arten von Produkten - Lieferanten wollen sehen, dass Ihr Geschäft ein einheitliches Thema hat. Wenn der Lieferant z. B. handgefertigte Ledergeldbörsen verkauft und Ihr Geschäft Elektronik- und Haustierprodukte anbietet, wird er Ihre Anfrage höchstwahrscheinlich ablehnen, weil sie "markenfremd" ist.

- Der Shop scheint nicht betriebsbereit zu sein - wenige oder keine Produkte, generisches Shopify-Startthema oder noch nicht live.

- Der Shop sieht unprofessionell aus - Unscharfe Bilder, seltsames Design und seltsame Farbschemata sind Beispiele für Dinge, die einen Anbieter dazu bringen, Shops abzulehnen. Schauen Sie sich einige professionelle Shops online an und vergleichen Sie diese mit Ihrem Shop, um eine Vorstellung davon zu bekommen, was einen Shop professionell aussehen lässt.

Vermeiden Sie diese häufigen Probleme, und Sie werden eine viel bessere Chance auf eine Zulassung haben!

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